Sarah testet: iHealth #1

Ohne euch weiter auf die Folter zu spannen geht es endlich los! Was rät und iOS 10 und was nützt es uns am Ende? Ich habe das mal recherchiert und beginne mit einer klassichen Ernährungs-Tracker App:

Ernährung ist King

An oberster Stelle rät dir die iOS Health App doch mal einen genaueren Blick auf deine Ernährung zu werfen. In einem wirklich sehr schon illustriertem Erklärbär Video wird dir auch gezeigt warum. Ich will ja nichts vorwegnehmen, aber es wird ziemlich schnell klar: Ernährung ist King. Alles was wir in uns reinschaufeln wird eine Spur in unserem Körper hinterlassen. Um ein bisschen Zunft und Ordnung in dieses Reingeschaufle zu bringen empfiehlt Apple die App Lifesum. Ich muss dazu sagen, dass mich dieses Thema tatsächlich schon länger beschäftigt und ich gerne mal über Veganismus und „alternative Ernährungsformen“ nachdenke. Weniger bedingt durch moralisches Bedenken, sondern mehr, weil ich einfach neugierig bin. Mal unter die Lupe zu nehmen, wie gut ich mich eigentlich wirklich ernähre war trotzdem neu für mich. Dazu aber gleich mehr.

In der freien Version konnte ich dort einen Fragebogen ausfüllen, ein Ziel definieren und dann täglich meine Nahrung auswerten lassen. Ich wählte die gesunde Ernährung über dem Abnehmen und gab für ungefähr zwei Wochen ein, was ich jeden Tag essen.

Ergebnis: Theorietisch esse ich viel zu wenig. An manchen Tagen bis zu 1000 Kalorien im Defizit, das kommt mir etwas spanisch vor. Zum Frühstück Oats und ein Smoothie, mittags ein Sandwich, Obst und was Süßes; abends Nudeln mit Fisch und Gemüse; eine Stunde Sport. Eigentlich ein normales, gesundes Leben, mit dem ich mich gut fühle und mein Gewicht halte. Sollte mir diese App nun einreden, dass ich etwas falsch mache? Bewusst habe ich mich immer von dieser Art von Tracking ferngehalten, da ich mir sicher bin, dass es nicht gerade zum psychisch gesunden Abnehmen beträgt, sich ständig an Zahlen zu orientieren.

Auch ist die kostenlose Version sehr wenig aufschlussreich, was Learnings und Erklärungen angeht. Wenn man wissen möchte, wovon man mehr, wovon weniger Essen sollte, oder Rezepte oder sonstige Ratschläge möchte, muss man bezahlen. Das wiegt viele User sicherlich in der Welt des Halbwissens, was vielleicht einen Zweck erfüllt (das abnehmen) keines Falls aber gewichtet, worum es eigentlich geht: Ausgewogen und gesund zu leben.

Fazit: Gutes Interface; gute Idee; aber man muss der Typ für diese Art von Kontrolle sein und zumindest in der freien Version bereits ein bisschen wissen, was man tut.

Was meint ihr? Benutzt ihr diese Apps? Helfen sie euch?

Feedback dazu gerne in die Kommentare! Wenn ihr was zu diesem Artikel oder dieser Serie loswerden möchtet, findet ihr meinen Kontakt auf meinem Blog! 

 

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